Strato4K Blog


Hier ist unser Strato4K Blog! Wir werden hier täglich Infos zu unserem Projekt posten!

Wie werben wir eigentlich noch für unseres Projekt?

Natürlich braucht man für ein Crowdfunding-Projekt eine „Crowd“ (Menschenmenge), die hinter dem Projekt steht, und genauso begeistert ist wie wir! Weil diese Menschen sind nun Mal auch die Geldgeber bei einem solchen Projekt. Deswegen ist Werbung, und das Menschen für das Projekt zu begeistern, eine der wichtigsten Dinge beim Crowdfunding. Eine der wichtigsten Aufmerksamkeitsquellen war für uns erstmal unser YouTube Channel, da wir da schon einige Abonnenten haben, und auch einigermaßen viele Aufrufe generieren. Daneben haben wir auch unsere Website benutzt, und auch auf Facebook etwas gepostet. Doch das reicht bei weitem nicht! Auch in diversen Online-Foren haben wir unser Projekt vorgestellt. Doch eine der wichtigsten Werbequellen ist auch das Persönliche ansprechen von Menschen in seinem Umfeld. Man spricht einfach jeden an, den man kennt, und erzählt ihm von diesem bahnbrechenden Projekt. Und bestenfalls kann man denjenigen so für sein Projekt begeistern, dass er auch seinen Freunden von dem Projekt erzählt. Erst so erreicht man eine breite Masse an Menschen!

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Was sind eigentlich unsere momentanen Ziele?

Es ist jetzt ca. Halbzeit bei unserem Projekt, und wir arbeiten immer noch an dem Erreichen unseren Ziels. Die 50% Grenze beim Funding haben wir jedenfalls schon erreicht. Jetzt ist unser nächstes Ziel 1000€ zu erreichen. Das sollte aber auch bald erreicht sein! Dann fehlen nur noch 650€ bis das Projekt erfolgreich gefundet ist. Wenn ihr uns bei dem erreichen unserer weiteren Ziel helfen wollt, dann teilt das Projekt doch einfach mit euren Freunden. Erzählt ihnen, was ihr da für ein tolles Projekt gefunden habt. Das hilft uns wirklich weiter! Dann wird es auch einfacher, unser Ziel zu erreichen. Wir bedanken uns aber jetzt schon dafür, was ihr bisher für tolle Unterstützung bei unserem Projekt geleistet habt. Ihr seid einfach Spitze!

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Wie motivieren wir uns für das Projekt?

Unsere Motivation für das Projekt gewinnen wir, indem wir uns immer wieder kleine Zwischenziele setzen, die erreichbar sind. Jedes Mal, wenn wir dann so ein Ziel erreichen, freuen wir uns, und gewinnen wieder neue Motivation. Das ist wirklich ein sehr nützliches Prinzip, denn wenn man sich zu große Ziele setzt, wird man sehr schnell demotiviert, weil man eben erst mal dieses Ziel nicht erreichen kann. Wenn man sich jedoch viele kleine Zwischenziele setzt, wird so ein großes Ziel schon viel eher wieder für einen erreichbar. Generell ist es so, dass der Mensch sich immer freut, wenn er etwas erreicht, und wenn andere ihn dafür manchmal bewundern. So war das schon immer, und so wird das auch immer bleiben. Und genau diese Freude sollte man als neue Motivation nutzen! Ohne irgendeine Motivation kann man nichts erreichen, schon gar keine großen Dinge, wie zum Beispiel ein solches Projekt hier!

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Wie machen wir das mit der Bergung?

Die Bergung ist eine der interessantesten Phasen unseres Projekts, da wir nicht genau wissen wo unsere Sonde landen wird. Wir müssen uns also für alle eventuellen Gegebenheiten vorbereiten und alle Gerätschaften mitnehmen. Denn es kann gut sein, dass die Sonde ca. 150km weit entfernt vom Startort landet. Zum Landeort werden wir voraussichtlich mit zwei Autos fahren. Neben Klettergurten sowie Kletterseil, Sägen, Gummistiefel, Laptop und Tablet werden wir vieles an Gartengeräten mitnehmen, um für jeden Landeort die richtige Bergungsmethode wählen zu können. Am liebsten wäre uns natürlich, wenn die Sonde einfach und unkompliziert auf einer Wiese landet. Aber man kann sich halt leider den Landeort nicht aussuchen.

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In welchem Rahmen wird das Projekt stattfinden?

Wir wollen den Start dieses Projekts nicht sonderlich groß feiern. Natürlich ist es toll wenn das Projekt endlich startet aber man darf nicht vergessen: Sobald der Wetterballon außer Sichtweite ist setzten wir uns ins Auto und fahren in Richtung, des am Computer vorab berechneten, Landeplatzes. Dies ist auch der Grund warum wir unser Projekt eher in kleinem Ausmaß durchführen werden. Jedoch seid ihr natürlich im Nachhinein bei jedem Schritt dabei, da wir das gesamte Projekt am Boden natürlich auch festhalten werden. Dadurch verpasst ihr wirklich keinen Abschnitt des Projekts und könnt zudem in Ruhe das atemberaubende Videomaterial genießen.

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Wo wird dieses Projekt stattfinden?

Wie ihr nun schon wisst sind wir leider keine Nachbarn, die einfach mal sagen können: "Heute starten wir!". Trotzdem war von Anfang an klar, dass der Start in Deutschland auf dem Grundstück meines Cousins stattfinden wird. Diese Entscheidung war recht einfach, da ich selbst in einer Stadt wohne und dahingehend nicht den benötigten Platz für den Start eines Wetterballons habe. Mein Cousin hingegen wohnt in einer ländlichen Gegend in der Nähe von Baiersdorf (Bayern). Zudem gehört ihm ein großes Feld hinter seinem Haus, wo genügend Platz ist das Kameraequipment, den Ballon und alles was man noch so für den Start eines Wetterballons benötigt Platz hat.

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Wann wird dieses Projekt stattfinden?

Da wir zwei Cousins sind und leider 500 Kilometer (Wien - Nürnberg) zwischen unseren Wohnorten liegen, können  wir natürlich nicht einfach mal sagen: "Heute ist das Wetter schön lass uns mal starten!". Außerdem wäre dies sowieso nicht möglich, da uns die deutsche Flugsicherung vorab die Starterlaubnis erteilen muss. Wir haben uns daher entschieden in den Sommermonaten, wo wir beide nicht so viel zu tun haben, ein geeignetes Wochenende zu finden, an dem wir das Projekt durchführen werden. Momentan liegt der Starttermin noch nicht genau fest aber höchstwahrscheinlich wird das Projekt Ende Juni bzw. Anfang Juli gestartet.

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Unsere Kameraausrüstung in der Luft

Um auch in der Luft perfekte Aufnahmen zu erreichen brauchen wir sehr zuverlässige Kameras. Besonders unsere 4K Kamera muss enorme Belastungen aushalten, da 2 Stunden 4K Aufnahme sowohl von der Kamera her aber auch von der Speicherkarte Höchstleistungen fordert. Daher setzten wir hierbei auf eine Gopro Hero 4 Black Edition mit einer 128GB Micro SD der Klasse 10. Die weiteren 3 Kameras in der Sonde nehmen mit jeweils Full-HD Auflösung auf. Hierbei setzten wir auf die Qumox SJ4000 da sie sehr gute Aufnahmen für recht wenig Geld macht. Als Speicherkarte verwenden wir 3x 64GB Micro SD Karten der Klasse 10. Da uns die Technik im wahrsten Sinne des Wortes nicht einfriert verwenden wir Wärmekissen in der Sonde um Störungen in der Aufnahme des Videomaterials zu vermeiden. Außerdem isoliert das Styropor der Sonde und sorgt für konstante Wärme.

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Unsere Kameraausrüstung am Boden

Um dieses Projekt niemals zu vergessen wollen wir das Vorhaben natürlich möglichst genau dokumentieren. Dafür benötigen wir unsere Kameraausstattung. Diese besteht unter anderem aus zwei Spiegelreflexkameras. 1.) Sony Alpha 55 2.) Nikon D5100. Diese Kameras sind auf zwei hochwertigen Stativen befestigt. Allerdings besitzen wir auch noch zwei Gopros mit einigen Zubehör. Eine Hero 2 und eine Hero 3 Black Edition sorgen dafür, dass wirklich alle Winkel dieses Projekts abgedeckt sind. Doch nicht nur das Kamerabild ist interessant sondern auch der Ton sollte überzeugen. Daher verwenden  wir ein Shotgunmikrofon der Marke Sony, welches an eine der zwei Spiegelreflexkameras angeschlossen wird. Dieses kann über ein 20 Meter langes Kabel an so gut wie jeder Stelle am Boden positioniert werden. Euch erwarten also auch vom Boden aus insgesamt 4 verschiedene Kamerawinkel mit jeweils Full-HD Auflösung.

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Was passiert, wenn das Geld nicht zusammenkommt?

Wenn wir per Startnext nicht ausreichend Geld zusammenbekommen, muss keiner von auch irgendwas zahlen. Euer Geld wird nämlich erst bei Erreichen des Funding Goals abgebucht, davor passiert nichts mit dem Geld und ihr behaltet es. Wenn das Goal erreicht wird, bekommen wir von Startnext das Geld von euch ausgezahlt. Wenn das Goal nicht erreicht wird, zahlt ihr nichts, und wir bekommen auch kein Geld. Dann findet aber auch das Projekt nicht statt! Das wäre echt sehr schade, weil ihr dann auch nicht eure Dankeschöns bekommt.

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Was ist die persönliche Danksagung?

Weil wir eure Unterstützung sehr toll finden, wollen wir uns auch bei euch allen möglichst persönlich bedanken! Dazu schreiben wir jedem von euch einen Brief, den wir selber unterschreiben! Außerdem bekommt ihr dann auch noch das beste  Bild der Mission zugesandt! Wir schicken euch eine möglichst atemberaubende Aufnahme der Erde aus 35 Kilometern Höhe. Mit eurem Beitrag, egal wie hoch er ist, sind wir euch ewig Dankbar! Ihr könnt dann sagen, dass ihr dabei geholfen habt, dieses Projekt zu verwirklichen. Zusätzlich dazu schreiben wir die Namen von allen, die uns unterstützen, auf einen Zettel, der mit in die Stratosphäre fliegt. So fliegt (natürlich Symbolisch gemeint!) jeder von euch mit ins All!

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Wie kann ich euch auch ohne Geld unterstützen?

Neben Geld, was für uns durchaus wichtig ist, ist es für uns eigentlich eine genau so große Unterstützung, wenn ihr einfach euren Freuden von diesem tollen Projekt erzählt! Teilt das Projekt einfach mit so vielen Menschen wie möglich, damit wir eine möglichst große Fangemeinde aufbauen. Denn die ist eigentlich eine der wichtigsten Punkte, damit so ein Projekt erfolgreich unterstützt werden kann. Von euch ist der Erfolg des Projektes abhängig. Ihr habt es selbst in der Hand, wie ihr uns letzten Endes unterstützen wollt, und wie ihr am Erfolg beitragt!

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Wie seid ihr auf den Namen Strato4K gekommen?

Es war wirklich sehr schwer einen passenden Namen für das Projekt zu finden. Das ist echt immer eine sehr schwere Entscheidung die man da treffen muss. Genau so war es damals auch unseren Namen Thecrazyhobbyists zu finden. Neben Originalität muss der Name auch einmalig sein. Außerdem muss er noch möglichst einprägsam sein. Unser Projektname sollte alle diese Kriterien erfüllen: Kurz, prägnant, einprägsam und einmalig. Und ich bin der Meinung, dass wir das auch relativ gut geschafft haben. Der Name setzt sich aus den Wörtern „Stratosphäre“ (das ist unser Ziel) und 4K zusammen. 4K steht für die Auflösung mit der wir das ganze Vorhaben filmen wollen, also 4 fache Full-HD Auflösung. Also ist der Titel insgesamt eigentlich schon eine kleine Projektzusammenfassung in sich, und macht neugierig das zu erfahren, was dahinter steckt. Wir gefällt euch unser Projektname? Schreibt es in die Kommentare unter diesem Blogeintrag!

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Warum sollte ich eine Botschaft mit raufschicken?

Wir wollen euch bei der Mission die einzigartige Möglichkeit geben, einen Zettel bis maximal Din A5 Format mit auf den Flug zu schicken. Ihr seid komplett frei in der Gestaltung dieses Papiers. Es sind auch beliebige Formen möglich, wenn sie nicht über die Abmaße von Din A5 herausgehen. (14,8*21cm) Bei Formen oder Zetteln die über diese Größe herausgehen bitte uns kurz per Mail kontaktieren und wir schauen was sich machen lässt. Alles was ihr uns schickt wird vertraulich behandelt, und nicht ohne eure Zustimmung irgendwo veröffentlicht. Es gibt für euch zwei Möglichkeiten uns eure Botschaften zu uns zu schicken. Ihr könnt sie entweder per Post an uns schicken, oder ihr schickt sie uns per Mail und wir drucken sie aus. Nach der Landung schicken wir euch dann alles wieder zurück, und ihr habt ein einmaliges Andenken für euch oder jemand anderen. Es gibt nicht viele die sagen können: „Dieses Bild war schon einmal im All“ (bzw. der Stratosphäre). Da wir bei der Nutzlast des Ballons limitiert sind, sind leider maximal 50 Mitsendungen möglich! Also wartet nicht zu lange, sonst sind alle Plätze schon vergriffen!

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Wofür der Datenlogger?

Um bei unserem Start nicht nur die atemberaubenden Kameraaufnahmen zu bekommen, schicken wir auch noch einen Datenlogger mit auf die Reise in die Stratosphäre. Dieser zeichnet einmal pro Sekunde alle Messwerte auf eine Micro-SD Karte auf. Die Werte die aufgezeichnet werden sind Flughöhe, Luftdruck, GPS-Standort, Innentemperatur und Außentemperatur der Sonde. Damit sind im Nachhinein sehr schöne Darstellungen aller Messwerte in verschiedenen Graphen möglich. Auch kann mit Hilfe von Google Earth die genaue Flugbahn nachvollzogen werden. Es wird wirklich interessant zu sehen, wie sich die Temperatur im Laufe des Fluges ändert. Insgesamt sind die Daten des Datenloggers echt interessant und wenn man schon einmal die Gelegenheit zu solch einer Datenerfassung hat, sollte man sie auch nutzen. Da die Daten in keinem der Dankeschöns mit inbegriffen sind, könnt ihr euch einfach per Mail an uns wenden, wenn ihr an den Daten interessiert seid. Die Besteller der USB-Edition bekommen die Daten natürlich auf ihren USB-Stick sofort mit drauf.

 

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Braucht man zum Start eine Genehmigung?

Natürlich ist es in Deutschland, wo es Regelungen für eigentlich alles gibt, auch geregelt was man braucht, um so einen Helium-Wetterballon in die Stratosphäre aufsteigen zu lassen. Jedoch sind das eigentlich gar keine so großen Hindernisse. Man muss einfach mindestens 2 Wochen vor dem Start bei der Deutschen Flugsicherung melden, was man eigentlich genau vor hat, wo es geschehen soll, und wann genau man es machen will. Die Flugsicherung gibt einem dann ein Ok, und gibt für Luftfahrzeuge im entsprechenden Zeitraum eben eine Warnmeldung aus. Das ist eigentlich schon alles, was es an Genehmigungen und Regulierungen zu beachten gibt. Zwar braucht man noch eine Erlaubnis vom Grundstückseigentümer wo man Starten will, aber das ist kein Problem, da wir hinter unserem Haus eh eine Wiese haben, die uns gehört.

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Ist es in der Stratosphäre nicht sehr kalt?

Ja, das stimmt. Während der Reise in die Stratosphäre nehmen die Temperaturen erstmal extrem ab. Sie sinken bis zu einer Temperatur von -50° oder -60° Celsius ab. Danach nehmen sie jedoch in der Höhe erst einmalwieder zu. Doch natürlich ist es klar, dass das Elektronik-Equipment solche extremen Temperaturen nicht aushält und davor geschützt werden muss. Dies geschieht vorrangig dadurch, dass die Sonde aus Styropor gebaut ist, und somit möglichst gut isoliert ist. Jedoch fliegen mit in der Sonde auch noch mehrere Wärmekissen, um eine Temperatur möglichst dauerhaft über dem Nullpunkt zu garantieren. Zwar sollten die meisten Elektronik-Bauteile auch Temperaturen unter dem Nullpunkt aushalten, aber darauf sollte man es halt dann doch nicht ankommen lassen.

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Wie findet ihr die Sonde wieder?

Mit in der Sonde fliegt ein GPS-Tracker, mit dem wir die Koordinaten der gelandeten Sonde auf wenige Meter genau bestimmen können. Der GPS-Tracker besitzt eine Prepaid-Sim Karte, und schickt bei einem Anruf der Nummer seinen aktuellen Standort, Geschwindigkeit, Höhe und weiteres per SMS an unser Handy zurück. Schon vor dem Start sind mit Hilfe eines PCs einigermaßen genaue Vorhersagen des Landeortes möglich. So können wir direkt nach dem Start schon dorthin fahren, wo die Sonde ungefähr wieder herunterkommt. Nach dem ungefähr 2 Stunden langen Flug bekommen wir dann die echten Landekoordinaten. Nun gilt es mit dem Auto so nah wie möglich an den Lande-Ort heranzufahren. Jetzt beginnt die Suche zu Fuß, und wir versuchen mithilfe der genauen Koordinaten die Sonde aufzuspüren. Wenn sie dann letzten Endes gefunden ist, kann die Heimfahrt beginnen und es können erste Blicke auf das geniale Filmmaterial geworfen werden.

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Gibt es eigentlich auch Risiken bei dem Projekt?

Wie bei überhaupt allem was man tut gibt es natürlich auch bei diesem Projekt einige Risiken. Das größte Risiko bei diesem Projekt ist eigentlich die Bergung. Erst fliegt der Helium-Wetterballon mit der Sonde nach oben, und dann, irgendwo in ca. 35 Kilometern Höhe platzt der Ballon, da sich das Helium zu stark ausdehnt. Dann fliegt die Sonde an einem Fallschirm wieder in Richtung Erde. Doch hier ist das Problem: In den oberen Schichten der Erdatmosphäre wehen die Jetstreams mit einer Geschwindigkeit von ca. 50-100 Kilometern pro Stunde. Dagegen ist der Wind auf der Erde mit ca. 5 Kilometern pro Stunde eher vernachlässigbar. Man kann also nicht steuern, wo die Sonde wieder landet. Sie kommt in einem Umkreis von ca. 80-100 Kilometern um den Startplatz wieder herunter. Doch das kann eben überall sein. Egal ob auf einer Autobahn, einer anderen Straße, einer Eisenbahnstrecke, auf einem Haus oder auf einem Gewässer. Die Sonde kann einfach überall wieder herunterkommen. Aber schon mal die Wahrscheinlichkeit, dass die Sonde irgendwo nicht im Grünen herunterkommt, beträgt nur 10%. Doch was ist, wenn die Sonde eben in diesen 10% Gebiet landet. Auch dann ist die Wahrscheinlichkeit erst einmal hoch, das man eben nur in einem Garten oder ähnlichem landet. Doch wenn die Sonde halt doch einen Schaden verursacht, ist eine Versicherung nötig. Diese sichert uns im Falle von jeglichen möglichen Schäden ab.

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Vielen Dank!

Wir können gar nicht glauben, dass schon nach einer Woche fast die Hälfte unseres Projekts finanziert ist. Dafür möchten wir uns herzlich bei euch bedanken. Trotzdem dürfen wir nicht vergessen, dass noch ein großer Teil zu finanzieren ist. Deshalb bitten wir euch unseren Link zu teilen und auch Freunde auf unser Projekt aufmerksam zu machen. Denn selbst wenn das Fundingziel erreicht ist können wir durch weitere Unterstützer unser Projekt ausbauen und dadurch weitere Dinge in unser Projekt einbinden bzw. Verbesserungen vornehmen, die uns dann im Endeffekt ein noch größeres und besseres Resultat ermöglichen.

Vielen Dank

Thecrazyhobbyists

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Was ist Crowdfunding eigentlich überhaupt?

Das Wort "Crowdfunding" kommt aus dem englischen und setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Erst das Wort "Crowd": "Crowd" steht für Menschenmenge. Kein Crowdfunding-Projekt funktioniert ohne die Menge an Menschen, die das Projekt gut finden und es unterstützen. Sie sind der wichtigste Teil bei dem Projekt. Jetzt das Wort "Funding": "Funding" bedeutet Finanzierung. Dieses Wort kann nur in Verbindung mit dem ersten Wort betrachtet werden. Also bedeutet "Crowdfunding" eigentlich, dass man etwas macht, was von einer Menschenmenge finanziert wird. Wenn man ein Projekt, hat, aber selber nicht genug Geld zur Durchführung hat, kann man versuchen andere dafür zu begeistern und sie dazu bewegen, einen zu unterstützen. Das ist das Prinzip was hinter dem Wort Crowdfunding steckt.

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Warum solltet ihr und unterstützen?

Dieses Projekt ist eine Weltpremiere! Es ist etwas bahnbrechendes, was noch nie jemand zuvor durchgeführt hat. Doch es ist nicht möglich, so etwas als Schüler ohne finanzielle Unterstützung durchzuführen. Wenn ihr also an einer Durchführung dieses Projektes interessiert seid, müsst ihr uns unterstützen. Alles liegt bei euch. Ihr seid die Geldgeber und bestimmt, ob euch dieses Projekt gefällt und ihr wollt, dass es durchgeführt wird. Wenn ich uns dagegen nicht unterstütze, kann das Projekt auch nicht stattfinden. Das ist das Prinzip von Crowdfunding.

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Wann bekomme ich mein Dankeschön?

Natürlich wissen wir, dass ihr eure Dankeschöns schnellstmöglich erhalten wollt, und deswegen tun wir alles dafür, euch das zu ermöglichen. Aber ihr müsst dabei natürlich auch an uns denken: Wenn die Sonde wieder gelandet ist, beginnt sofort die Auswertung der Videos. Die Videos können dann erstmal in ungeschnittener  Version hochgeladen werden. Jedoch dauert auch das sehr lange, da wir auf dem Land leben, und dort die Internetverbindung einfach beschissen ist! Kann man echt nicht anders sagen. Wenn die Uploads !rund um die Uhr! laufen, dauern sie etwa eine Woche! Dann können schon mal die, die das Videomaterial komplett ungeschnitten wollten, es herunterladen. Während dieser Zeit kann schon die normale Version geschnitten werden. Da diese natürlich möglichst gut sein soll, wird der Videoschnitt ca. 1-2 Wochen in Anspruch nehmen. Danach bekommen die, die die geschnittene Version wollen, auch ihren Download. Wenn die geschnittene Version fertig ist, beginnen wir damit, die DVDs und Blu-Rays zu erstellen und zu brennen. Hier muss natürlich auch noch das Bonusmaterial geschnitten werden. 3 Wochen nach dem Start sollten auch die Besteller der DVDs und Blu-Rays ihr Material erhalten. Parallel zu alldem lassen wir die Danksagungen, Postkarten, DVD-Labels, Bilder und Briefumschläge bei einer Onlinedruckerei drucken. Zusammen mit der Erstellung derselben soll das ca. 2 Wochen dauern. So ca. nach 3 Wochen sollten alle Drucksachen bei euch angekommen sein. Eure mitfliegenden Bilder oder Nachrichten werden das schnellste von allem sein und schon 1 Woche nach Ballonstart ankommen. Die Besteller des USB-Sticks mit allen Extras müssen leider am längsten warten L. Ihre USB-Sticks zusammen mit den Bonis kommen aber auch spätestens 4 Wochen nach dem Ballonstart. Aber euer Warten wird sich echt lohnen! ;)

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Wofür das ganze Geld, 1650 Euro klingt schon viel?

Naja, dass stimmt schon, aber ihr müsst euch mal in unsere Lage versetzten: Wir brauchen eine 4K-Kamera, drei Full-HD Kameras, Speicherkarten, einen Wetterballon, einen Fallschirm, Helium (ist auch nicht gerade billig!) und vieles anders Kleinzeug. Wenn ich das jetzt hier aufzähle, bin ich morgen noch nicht fertig! Zusätzlich dazu kommen noch die ganzen Kosten, die durch die Dankeschöns entstehen: Wir brauchen Briefe, Postkarten, DVD-Hüllen, DVD-Rohlinge, USB-Sticks, diverse andere Drucksachen, müssen den Versand zahlen und auch sonst fallen noch diverse Kosten an. Auf der anderen Seite müssen wir natürlich stark darauf achten, dass die Kosten nicht zu hoch werden. Wir wollen die Preise für die Dankeschöns natürlich möglichst gering halten, damit euch nicht so hohe Kosten entstehen. Es war wirklich sehr, sehr schwer da Preise und ein Funding-Goal festzulegen. Für uns als Schüler mit eher wenig Erfahrung ist es eine echte Herausforderung einen Finanzplan zu erstellen und die Kosten möglichst gut zu kalkulieren. Wenn ihr mehr zur Finanzierung wissen wollt, kontaktiert uns einfach unter unserer E-Mail Adresse und wir können euch bei Interesse auch eine ausführliche, komplette Kostenaufstellung schicken. Sollten wir mehr Geld bekommen als wir eigentlich brauchen, ist das auch für euch gut! Jeder zusätzliche Euro fließt in einen Ausbau des Projektes ein! So können wir euch noch Gratiszugaben zu euren Dankeschöns ermöglichen. Wir haben noch viele Ideen für die man das Geld sinnvoll im Projekt investieren kann.

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Wie kamen wir auf die Idee?

Alles begann im Januar 2015. Irgendwie kamen wir auf das Thema, was für ein Projekt wir denn dieses Jahr verwirklichen wollen. Im letzten Jahr haben wir uns vor allem mit dem Bau eines elektrischen Fallschirmsystems  und einer elektrischen Auslösung von Wasserraketen beschäftigt. Irgendwie wollten wir dieses Jahr etwas Großes, Einzigartiges. Aber wie ihr wisst, ist das eben gar nicht so einfach. Es gibt so viele Menschen, und alle haben irgendwie halt die gleichen Ideen wie du! Wir haben dann so gescherzt: „Lass uns doch mal was echt in den Weltraum schicken, wir haben doch Raketen!“ Aus diesem kleinen Scherz entwickelte sich aber mit der Zeit eine Große Idee. Es gibt viele, die Sonden an einem Heliumballon in die Stratosphäre schicken. Warum dann nicht auch wir? Aber das war uns noch zu „gewöhnlich“. Da hat halt das einzigartige gefehlt. Aber genau zur richtigen Zeit kam Lukas mit der Idee, den Flug mit einer 4K-Kamera zu filmen. (Zur Erklärung: 4K steht für 4- fache Full-HD Auflösung) Wir haben gesucht, und viele Filme von Flügen in Full-HD gefunden, aber keinen einzigen in 4K. Damit war das Ziel klar: Wir wollen das erste Team weltweit sein, dass einen Flug eines Helium-Wetterballons in die Stratosphäre in 4K aufnimmt! Jedoch ist das leichter gesagt, als getan! Wir als Schüler haben eben nicht die Finanziellen Mittel so etwas alleine durchzuführen. Da kam die Idee mit dem Crowdfunding. Wenn wir genügend Unterstützer finden, die dieses Projekt genau so toll finden wie wir, dann können auch wir es verwirklichen.

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Unser 2. Kameramann

Da es mit dem Filmen schwierig ist, wenn unser primärer Kameramann in Österreich wohnt, und nur während den Ferien kann, brauchten wir einen 2. Kameramann. Diese Funktion übernimmt Moritz. Er geht mit mir (Oli) an die gleiche Schule und auch er interessiert sich für alles rund um Technik und Computer. Mit seinem Kameraequipment und seiner Spiegelreflexkamera können wir jederzeit Videos drehen. Er war bis jetzt schon bei vielen unserer YouTube-Videos Kameramann und ist mittlerweile auch recht gut geworden. Außerdem haben wir ihn mit dem (gefährlichen ;) ) Wasserraketen-Virus angesteckt. Auch er baut mehr oder weniger erfolgreich Wasserraketen, und hilft uns eigentlich bei allen unseren Starts. Da er sich auch mit Holzbearbeitung gut auskennt und eine kleine, aber gut ausgestattete Werkstatt hat, hilft er uns auch beim Bau von diversen Sachen.

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Infos zu Lukas

Ich bin Lukas von Thecrazyhobbyists. Ich bin 19 Jahre alt und absolviere momentan meinen Zivildienst beim Roten Kreuz in Österreich. Ich bin der Cousin von Oliver und beschäftige mich vor allem mit dem Fotografieren und dem Filmen. Ich bin, was das angeht, ein echter Kamera Freak. Neben meiner Spiegelreflexkamera habe ich auch noch 2 Go-Pros. Auch sonst habe ich viel Ausrüstung für gute Filmaufnahmen wie ein Shotgunmikrofon und ein Videolicht. Mit Logodesign hab ich nichts am Hut, aber ich beschäftige mich mit Bildbearbeitung. Im Gegensatz zum Oli schreibe ich gerne Texte, und bin für die meisten Texte auf unserer Website verantwortlich. Bei unseren Projekten bringe ich gerne neue (verrückte) Ideen ein, und ich war auch der der die Idee zu Strato4K hatte. Da ich in Österreich wohne, und mein Cousin in Deutschland ist eine Zusammenarbeit immer schwierig und eigentlich nur während den Ferien richtig möglich. Sonst werden Ideen immer ausgiebig über Skype diskutiert.

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Infos zu Oliver

Ich bin Oliver von Thecrazyhobbyists. Ich bin 16 Jahre und gehe in die 11. Klasse Gymnasium. Ich interessiere mich für alles rund um Technik und Computer. Wenn es um Projekte bei uns geht, bin ich meist der, der neue Ideen entwickelt, und alle technischen Systeme baut und überwacht. Außerdem bin ich meist der, der die Website überwacht und sich mit unseren Social-Media-Profilen beschäftigt. Es ist zwar ein bisschen widersprüchlich, aber eigentlich bin ich einer, der nicht gerne groß Texte schreibt. Jedoch habe ich meine Meinung zu diesem Thema im Laufe des Strato4K Projektes geändert, und mittlerweile finde auch ich immer mehr Interesse am Schreiben. Eine andere Beschäftigung von mir ist der Videoschnitt. Dabei habe ich mir eigentlich alles durch probieren selber beigebracht, und trotzdem bin ich jetzt schon (halb) Profi. Des Weiteren bin ich auch der, der alle Logos erstellt. Ich habe damit angefangen, als wir unser erstes Logo gebraucht haben, und habe mir mit der Zeit weitreichende Fähigkeiten in Inkscape erarbeitet. Auch mit unserem neuen Logo bin ich sehr zufrieden! Was sagt ihr zu unserem Strato 4K Logo und zu unserem generellen Logo? Schreibts in die Kommentare unter diesem Blogeintrag!

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Finanzierung gestartet!

Juhuu! - Die Finanzierung beginnt!

Es ging jetzt schneller als gedacht, aber wir sind endlich in der Finanzierungsphase. Ihr könnt jetzt, wenn ihr wollt, eure Dankeschöns buchen! Es sollte wirklich für jeden etwas dabei sein. Von einer Danksagung über das Filmmaterial bis zu allem auf einem 128 Gigabyte USB-Stick! Es sind jetzt 50 Tage Zeit, in denen die 1650 Euro zusammenkommen müssen. Wenn das Funding-Ziel erreicht wird, bekommen wir das Geld und machen uns an die Umsetzung. Sollte jedoch das Funding-Ziel innerhalb von 50 Tagen nicht erreicht werden, müsst ihr kein Geld zahlen, und das Projekt wird auch nicht umgesetzt.


PS: Der Name von jedem Unterstützer kommt auf ein Blatt und fliegt mit in der Sonde. Übrigens: Ihr könnt euch eure Dankeschöns individuell zusammenstellen, also auch mehrere Dankeschöns auswählen, oder welche doppelt!


Wir hoffen auf eure Unterstützung!

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